Krabbenrennen auf den Malediven

Neben dem Schnorcheln sind mein Freund und ich auch viel am Strand gewesen. Die Strände sind fantastisch und traumhaft. Man hat das Gefühl direkt in die Postkarte hineingesprungen zu sein, die man eben noch in einem Souvenir- Laden gesehen hat. Ich war total begeistert und hatte es mir nicht so wunderschön vorgestellt. Ich hatte gedacht, dass es schon schön sein würde, aber eben nicht so, wie es tatsächlich war. Es wird ja immer viel mit Photoshop bearbeitet. Tatsächlich ist es aber so, dass es die Palmen, den kleinen Urwald und auch die Hängematte, die zwischen zwei Palmen gespannt wird, wirklich gibt. Man kann es sich in ihre bequem machen und ein Buch lesen, aber auch im Schatten der Palmen liegen, um der Sonne zu entgehen. Oftmals haben wir uns aber auch in die Sonne gelegt, um braun zu werden und haben die warmen Strahlen auf dem Körper einfach nur genossen. Witzig war unser Krabbenrennen. Auf den Malediven ist das Krabbenrennen immer mal wieder gefragt. Es wird in den verschiedensten Ressorts gemacht. Man kann bei dem Rennen auf eine Krabbe setzen und beobachten, welche Krabbe am schnellsten ins Ziel kommt.

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Foto: skeeze / pixabay

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Mein schönstes Schnorchel- Erlebnis auf den Malediven

In meinem Malediven Urlaub war ich mit meinem Freund auf einem Schnorchel- Ausflug unterwegs. Wir wollten uns unbedingt die Unterwasserwelt der Malediven anschauen, haben uns aber nicht getraut, Tauchen zu gehen. Ich habe ein wenig Angst vor tiefem Wasser, aber beim Schnorcheln bleibt man schließlich an der Oberfläche, also war es in Ordnung für mich. Ich mg auch Neoprenanzüge nicht und beim Schnorcheln kann man einfach seine normalen Schwimmsachen anziehen und schon loslegen. Es lohnt sich übrigens immer im Hotel vor Anreise nachzufragen, ob man vor Ort die Schnorchel- Ausrüstung ausleihen kann, denn dann muss man die ganzen Sachen – Flossen, Schnorcheln, Taucherbrille – nicht auch noch in den Koffer stecken. Man hat schließlich genug Zeug zu verstauen bei einem Urlaub und gerade die Flossen sind oftmals sehr groß. In den meisten Hotels auf den Malediven kann man die Schnorchel- Ausrüstung einfach ausleihen und so hatten wir bei unserem Hotel auch Glück. Es hat noch nicht einmal etwas gekostet, die Sachen hier auszuleihen. Man musste nur den Ausweis als Pfand hinterlegen und schon konnte es losgehen.

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Foto: giusti596 / pixabay

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Urlaub auf Malé

Wenn man auf die Malediven fliegt, kommt man als erstes bei der Flughafeninsel Hulhulmalé an. Hier landen eigentlich alle Flugzeuge, die die Malediven erreichen. Von Hulhulmalé geht es dann zur Hauptinsel Malé, von wo aus kleine Flieger starten, um die Touristen auf ihre Inseln zu bringen. Das Nord Malé Atoll, in dem sich die Hauptinsel Malé befindet, ist dabei das erste Atoll, dass für den Tourismus entdeckt wurde. Hier gibt es deswegen besonders viele Hotelinsel, an denen man gemütlich ein paar Tage am Pool und Strand verbringen kann. Auf den Malediven ist es auch fast egal, auf welcher Insel man Urlaub macht, denn sie gleichen sich alle ein wenig. Alle haben sie die wunderschöne Umgebung, die tollen Strände, das grüne Innere der Insel und natürlich das tolle Meer vor der Tür, in dem man so wunderbar Schnorcheln, Tauchen und Schwimmen kann. Auf jeder Insel kann man es sich gut gehen lassen und das haben mein Freund und ich auch getan. Man kann schwimmen, faul in der Sonne liegen, in der Hängematte am Strand lesen oder nach Delfinen Ausschau halten. Alles ist total entspannt und es gibt tolle Tauchspots, Steilwände, Wracks und Korallenriffe.

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Foto: skeeze / pixabay

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Die besten Atolle auf den Malediven

Wer auf die Malediven fliegt, möchte dort vor Ort auch etwas erleben. Nicht umsonst gelten die Malediven mit ihren Traumstränden und ihren tollen Atollen zu den wichtigsten Stationen für Taucher und Schnorchler. Wer hier den Kopf unter Wasser steckt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aus diesem Grund haben mein Freund und ich Malediven Ferien gemacht. Wir wollten uns nämlich einmal von dieser Gegend überzeugen. Dabei ist es gar nicht so einfach, sich auszusuchen, auf welche Insel man fliegt. Auf den Malediven gibt es 26 Atolle mit knapp über 1000 Inseln. Es gibt viele sehr kleine Inseln, die nicht bewohnt sind, aber auch etliche Inseln, auf denen man im Indischen Ozean Urlaub machen kann. Die Inselgruppe liegt rund 500 Kilometer südwestlich von Indien und so ist es hier trotzdem noch genauso warm und schön wie in Indien. Doch was genau sind Atolle eigentlich? Ein Atoll ist ein ringförmiges Korallenriff, das eine Lagune umschließt. Die meisten Inseln sitzen eben auf diesem Ring.

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Foto: Suissgirl / pixabay

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Indien Reise – vielfältig

In den letzten Jahren erfreuen sich Indien Reisen immer größerer Beliebtheit. Denn in diesem Land werden alle Sinne schonungslos mit neuen Eindrücken überflutet. Neben herrlichen Palmstränden gibt es auch jede Menge Kultur zu entdecken. Vieles davon ist sicherlich fremdartig, anderes sicherlich aber auch bekannt. So muss man bei einem Städtetrip damit rechnen, dass man schon mal in das eine oder andere Hubkonzert gerät. Doch wenn eine heilige Kuh die Straße betritt, dann benehmen sich alle Inder sehr friedlich. Wer aber möchte darf als Tourist auch gerne an den eindrucksvollen Feuerritualen am heiligen Ganges teilnehmen. Und es gibt viele Tempel und Paläste im ganzen Land zu bewundern. Grünen Dschungel und Wüste – auch das ist Indien. Und dann gibt es noch die bunten Paläste und die Tempel.

Foto: pixabay.com
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Reisen durch Indien

Indien Reisen sind ohne Frage eine Klasse für sich. Bei einer Reise durch dieses Land werden alle Sinne schonungslos mit neuartigen Eindrücken überflutet. Einiges davon kommt einem fremd, das andere auch bekannt vor. Wer sich bei solchen Reisen für einen Städtetrip entschließt, der muss sich allerdings sobald er sich auf die Straße begibt auf Hupkonzerte in den Straßen einstellen. Doch auch eindrucksvollen Feuerritualen am heiligen Ganges kann man als Tourist beiwohnen. Und dann sind da noch die zahlreichen Tempel und Paläste, die im ganzen Land verstreut sind. Doch auch der wunderschönen Natur Indiens kann man nicht entkommen, insbesondere wenn man die Reise mit dem Zug startet. Auto mieten wäre in Indien nicht ratsam. Denn gerade auf den Straßen kommt man hier nicht so gut voran. Es gibt nur wenige gut ausgebaute Straßen und zudem noch viele Pferdefuhrwerke und die heiligen Kühe, die den Verkehrsfluss stark behindern.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
Foto: Helmut Wegmann / pixelio.de

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Wa gibt es in Myanmar zu sehen?

Früher waren Myanmar Reisen undenkbar für viele. Doch inzwischen ist man der Überzeugung, dass man in dieses Land doch reisen kann. Denn seit 2011 ist eine zivile Regierung an der Macht, die auch den Tourismus bewegt hat. Denn dank dem Gespenst der Militärregierung, die nun verschwunden ist, kommen auch wesentlich mehr Touristen in das Land, das auch einen Verkehrskorridor mit Südchina und dem Indischen Ozean darstellt. Die Einheimischen profitieren natürlich auch von dem Vermehrten Erscheinen der Touristen. Sie können Zimmer vermieten und auch sonst gibt es viele Veränderungen im Leben der Menschen. Den Buddhismus tragen die Menschen hier natürlich offen in den Alltag und die Touristen sind froh daran teilzuhaben.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
Foto: Thomas Stallkamp / pixelio.de

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Myanmar – eine Reise wert?

Schon seit dem Wechsel von der Militärdiktatur hin zur zivilen Regierung, ist die Debatte am Laufen, ob sich Myanmar Reisen überhaupt lohnen. Vor 2011 war es eindeutig, damals boykottierten viele Reisende einfach das Land reisten geschickt um es herum, auch wenn sie sich auf Südostasien Tour befanden. Die Zerwürfnisse im Land begannen schon Anfang der 1960er Jahre. 1988 übernahm schließlich eine militärische Regierung die Oberhand im Land. Immer wieder gab es Berichte über Zwangsarbeit, Folter und den Einsatz von Kindersoldaten. Doch seit dem Ende der Militärregierung ist es anders: Man kann zwar nicht ohne Guide losgehen, aber in dem Land ist man recht sicher. Und auch die Einheimischen profitieren inzwischen von den zahlreichen Besuchern, die das Land besuchen. Damit sind die Hoffnungen der Tourismusbranche wahr geworden, dass es endlich Veränderungen in diesem Land gibt.

Foto: pixabay.com
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So speist man auf Madeira

Auch wer Wanderferien auf der Insel Madeira verbringt, braucht hin und wieder etwas zu essen. In den Hotels wird natürlich internationale Küche angeboten. Doch wer in eines der einheimischen Restaurants geht, der kann dort auch die Vielfalt der Küche Madeiras kennenlernen. Und das lohnt sich. Denn trotz der wenigen Vielfalt an Lebensmitteln, die auf der Insel ohne Import zur Verfügung stehen, gibt es hier sehr viele abwechslungsreiche Gerichte. Dafür spricht schon allein mal die Vielfalt an Fisch, die hier zu bekommen ist – natürlich alles fangfrisch. Wobei die meisten Einwohner Madeiras kaufen diesen auch heute im Supermarkt. Dazu gehört Thunfisch und der schwarze Degenfisch, Dorsch und Seelachs und auch Stockfisch. Zubereitet wird der Fisch auch mit einem Hauch Knoblauch. Auch ansonsten ist alles doch recht knoblauchlastig und daher nichts für „schwache“ Gaumen.

Foto: steinchen / pixabay.com
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Wer wandert, muss auch gut essen auf Madeira

Wanderferien Madeira sind meist geprägt von sehr langen Touren. Einige dauern sogar Tage, die meisten aber einige Stunden. Die Touren führen durch die sogenannten Levadas. Diese wurden ab dem 15. Jahrhundert errichtet und dienten der Bewässerung der Felder im Süden und in der Mitte der Insel. Das Wasser kam dabei aus dem regenreichen Norden, der durch die Gebirgskette von der übrigen Insel abgeschottet ist. Auch das Graben von Tunneln war zu diesem Zweck natürlich nötig. Einige der Levadas sind bis heute in Betrieb. Kein Wunder, das die Touren lange dauern und teils anstrengend sind. Wer als Wanderer so lange unterwegs in den Levadas, der hat es sich am Abend auch verdient ein richtig leckeres Mahl zu sich zu nehmen. Wer dabei die einheimische Küche nicht einmal versucht, der sollte sich regelrecht schämen.

Foto: steinchen / pixabay.com
Foto: steinchen / pixabay.com

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